α-MSH-Analogon
Abwandlung des Melanozyten-stimulierenden Hormons, untersucht in der dermatologischen und entzündungsbiologischen Forschung.
Auch alpha-MSH · Melanocortin · MSH-Analoga
α-MSH ist ein Melanocortin-Peptid, das an mehreren Rezeptor-Subtypen ansetzt. Je nach Subtyp stehen unterschiedliche Fragestellungen im Vordergrund — von der Pigmentbildung bis zu entzündlichen Prozessen.
Melanotan II ist ein zyklisches Analogon, das in der Melanogenese-Forschung eingesetzt wird. KPV entspricht den letzten drei Aminosäuren von α-MSH und wird vor allem in der Entzündungsforschung untersucht.
Weitere Begriffe
- KupferpeptidPeptid, das ein Kupferion komplex bindet. Bekanntester Vertreter ist GHK-Cu aus der dermatologischen Forschung.
- TelomeraseEnzym, das die Endstücke der Chromosomen verlängert. Zentraler Gegenstand der Alternsforschung.
- NootropikumSammelbegriff für Substanzen, die in der Forschung im Zusammenhang mit kognitiven Funktionen untersucht werden.
- SekretagogumSubstanz, die eine Drüse zur Ausschüttung ihres Hormons anregt. Bei Wachstumshormon meist über den…
- TripeptidPeptid aus genau drei Aminosäuren — trotz der geringen Größe mit spezifischer biologischer Aktivität.
- ThymosinGruppe ursprünglich aus der Thymusdrüse isolierter Peptide. Bekannt sind Thymosin Alpha-1 und Fragmente von…
